d r e a m  -  o f  -  m o o n  .  d e
Wenn Liebe ein Weg und Erinnerung Stufen wären, dann würden wir hinaufsteigen  und dich zurückholen.
In Gedenken an unsere verstorbenen Tiere Ich kann nicht bleiben, ich muss nun gehn..., der Regenbogen ruft mit den schönsten Farben. Aber immer, wenn es regnet und die Sonne scheint, bin ich bei Dir und leuchte nur für Dich. Denk immer daran, Du hast mich nicht verloren, ich bin Dir den Weg nur vorausgegangen... Der Tag wird kommen, an dem wir uns wiedersehn..., der Tag, an dem wir zusammen am Himmel wandeln. (Autor unbekannt) Die Geschichte der Regenbogenbrücke: Es gibt einen Ort, der die Erde mit dem Himmel verbindet, den man Regenbogenbrücke nennt. Wenn ein geliebtes Tier stirbt, begibt es sich mit seinem letzten „Seufzer“ zur Regenbogenbrücke. Dort gibt es Wiesen und Hügel mit saftig grünem Gras, immer herrliches Frühlingswetter mit Sonnenschein, immer genug Futter und Wasser und jede Menge Platz, wo es mit den anderen Gefährten ein zufriedenes und erfülltes Dasein hat. Alle Tiere, egal ob vorher alt, krank oder sogar verstümmelt , sind an diesem Ort geheilt und können den ganzen Tag wie junge, gesunde Tiere zusammen sein, miteinander spielen und toben. Es gibt nur eine Sache, die sie vermissen. Sie sind nicht mehr mit ihren geliebten Menschen zusammen. Aber der Tag wird kommen, an dem einer von ihnen plötzlich sein Spiel unterbricht und aufsieht. Die Nase bebt, der Körper zittert, die Ohren stellen sich hoch, dann werden die Augen groß und so schnell es seine Füße tragen rennt es aus der Gruppe und fliegt geradezu über das grüne Gras. Es hat Dich, seinen Menschen entdeckt. Endlich seid ihr wieder zusammen. Küsse regnen auf Dein Gesicht und Deine Hände, Du kannst es wieder und wieder streicheln, in die Arme nehmen und musst es nie wieder loslassen. Du blickst in die vertrauten Augen Deines geliebten Tieres, dass vor so langer Zeit aus Deinem Leben gerissen wurde, aber nie aus Deinem Herzen. Gemeinsam überschreitet ihr die Regenbogenbrücke, um für alle Zeit ein gemeinsames Leben in Zufriedenheit und Freude zu verbringen und nie wieder voneinander getrennt sein zu müssen. Frei übersetzt nach dem englischen Original „The Rainbow-Bridge“ von Paul C.Dahm Unvergessen : Mixhündin „Minnie“ Maus * 30.09.2014 19.03.2019 Das Glück gehabt, als Welpe von der Straße gerettet zu werden. Das Pech gehabt, viele Erbkrankheiten zu bekommen. Du warst so eine liebenswürdige kleine Fellnase, die sich mit ihrer niedlichen Art einfach in jedes Herz schlich. Ein kleines Energiebündel und so glücklich im Sheltierudel leben zu dürfen, die Dich alle ebenso liebten wie Dein Frauchen.Deine Energie und Dein Wunsch zu laufen, zu springen und zu toben, war trotz Deiner Schmerzen unbändig..... So viel versucht, damit Du glücklich und schmerzfrei bist,aber die Natur hat es anders vorgesehen. Mit nur 4 Jahren musste ich Dich über die Regenbogenbrücke gehen lassen. Verkalkter Rücken, Leberprobleme, Probleme mit der Kniescheibe, schwere HD, Bandscheiben-OP, was Du alles durch- machen musstest. Vier Monate nach der ersten Bandscheiben-OP der nächste schlimme Bandscheiben- vorfall, Du hattest nicht genug Zeit Dich von der ersten OP zu erholen.. Gelähmt, inkontinent und wohl keine Aussicht jemals wieder schmerzfrei und glücklich zu sein. Es war so schwer Dich gehen zu lassen. Manchmal hadere ich, ob die Entscheidung richtig war, aber ich wollte nicht, dass Du Dein restliches Leben leiden musst. Ich vermisse Dich sehr, vor allem Abends, wenn Du heimlich unter meine Decke krabbeln wolltest. Du wirst immer in meinem Herzen bleiben. Irgendwann, wenn meine Zeit gekommen ist und mir die Regenbogenbrücke erscheint, werden wir uns wiedersehen. Colliehündin „Nala“ * 26.03.1998 24.08.2012 Nicht plötzlich und nicht unerwartet, aber doch für uns viel zu früh. Nala kam mit 4 Monaten in unsere Familie, nachdem den ersten Besitzern ein Welpe zu viel Arbeit war. Stubenrein sollte sie angeblich noch nicht sein und Spaziergänge kannte sie nur, wenn ein Mädchen aus der Nachbarschaft kam, um mit ihr mal um den Block zu gehen. Wohl dadurch liebte sie ihr Leben lang Kinder jeder Größe heiß und innig. Seinerzeit hieß sie noch Velvet. Ein Name, den sich meine damals siebenjährige Tochter einfach nicht merken konnte und auf den Welpi eh nicht hörte. So bekam sie den Namen „Nala“, nach dem sanftmütigen Löwenmädchen aus dem Film König der Löwen. Nala war von Anfang an ein liebes, freundliches cleveres und sehr sanftmütiges Colliemädchen. Ein Malheur ist bei uns nie passiert, sie hörte sehr schnell auf ihren neuen Namen und man musste sie kaum erziehen. Das erledigte indirekt unser Collierüde. Sie sah sich jedes Kommando ab und zeigte, dass sie das auch konnte. So einen unkomplzierten Hund findet man selten. Sie trauerte sehr, als sie 7 Jahre war und der Rüde über die Regenbogenbrücke gehen musste.Sie wurde nie wieder dieselbe, bis, als sie 11 Jahre alt war, ein zweijähriges völlig verängstigtes Sheltiemädchen aus dem Tierschutz bei uns einzog. Nala blühte auf, stellte sich schützemd vor die Kleine und brachte ihr alles bei, bis dias Sheltiemädel endlcih Hund war. Mit knapp Jahren fing Nala an zu kränkeln und war nicht mehr so flott unterwegs. Und siehe da, unser Sheltiemädel revanchierte sich. Nun stellte die Lütte sich schützend vor Nala. Mit knapp 14, 5 Jahren legte sie sich eines Mittags hin und fiel in ein Koma, wo dann auch der Tierarzt nichts mehr ändern konnte. Wir mussten sie gehen lassen. Danke für die vielen gemeinsamen und tollen Jahre Nala. Du warst so ein Goldschatz. Collierüde „Sherry“ *30.12.1997 11.01.2006 Du hattest immer nur ein Ziel ... uns Dein Herz zu schenken. Sherry kam im Alter von 4 Monaten in unsere Familie. Ein junges Paar mit Kleinind und mehreren Kkitten hatte ihn bei einer Züchterin gekauft, aber war dann mit allem völlig überfordert. So brachten sie ihn letztendlich zu uns. Als sie gingen und er hinterher wollte, hielt ich ihn nur sanft zurück und sagte ihm, dass er bei mir bleiben soll. Man könnte meinen, er hätte es verstanden und wörtlich genommen. Von Stund an, hatte ich nun auf Schritt und Tritt einen kleinen Schatten hinter mr. Das blieb auch sein ganzes Leben so, wo ich hin gig, da wollte er auch sein. Ob in den Keller trotz der steilen Treppe oder nur zur Toilette, Sherry blieb mein Schatten, ausgewachsen dann ein sehr großer Schaten. Im ersten Stuhlgang den wir bei Sherry erlebten, war Staniolpapier von Weihnachtsschokolade.Kein gutes Zeichen. So hatte er tatsächlich sein Leben lang Magen-/Darmprobleme. Ihn erwischte jeder Virus und wie oft waren wir beim Tierarzt, weil Blut im Stuhl war .Essbares stiebitzte er zum Glück nie, auch nicht, wenn man mal etwas versehentlich nicht wegräumte. Zum Glück, sonst wäre es sicherlich noch heftiger gewesen. Mit der Zeit wussten wir, was er verträgt und so folgten einige unbeschwerte Jahre. Sherry lernte schnell und da er recht groß wurde, gab ich mir sehr viel Mühe, dass er hörte und wirklich gut erzogen war. Der einzige Erziehungsfehler bestand im Bellen. Er liebte zu bellen und erst hatten wir ihn unbewusst positiv unterstützt, Das wieder zu ändern hat dann sehr lange gedauert. Ansonsten war Sherry ein Traum von einem Hund. Er legte sich nie mit anderen Rüden an, stattdessen liebte Sherry jedes Lebewesen und freute sich, egal ob andere Menschen, Hunde oder gar ein kleiner Frosch. Jederzeit gut gelaunt und zu einem Spielchen aufgelegt. Doch dann begann er häufig Galle zu erbrechen und der Tierarzt fand keine Ursache. Letztendlich wurde er in der Tierklinik unter- sucht und die Nachricht war niederschmetternd. Ein Teil der Magenwand war nur noch hauchdünn. Die Chancen durch Operation zu helfen unter 10%. Die Wahrscheinlichkeit, dass er die Operation nicht überleben würde bei 90%. In Absprache mit Klinik und Tierarzt ließen wir nicht operieren und er bekam Medikamente, damit er sich gesund fühlte. Sobald er Schmerzen hat oder anderweitige Probleme bekommt, wolltenn wir ihn gehen lassen. Leider war es schon 14 Tage später soweit. Er erbrach Blut und am selben Tag wurde er erlöst. Sherry wurde leider keine neun Jahre alt. Und auch wenn es mich oft nervte, dass er ständig hinter mir her lief, wie viel schlimmer war es doch, als das vorbei war. Ich vermisse ihn bis heute. Und in Gedenken weiterer Tiere von mir bzw. unserer damaligen Familie: Sunny Bunny Paulichen Fleckchen Lenchen Felix Tapsi Puschel Tina Mummi Jimmy
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